Leider sieht es draussen nicht mehr ganz so weihnachtlich aus wie auf dem
frisch verschneiten Rathausplatz letzte Woche. Wenn wir aber beim Spaziergang nach einem üppigen Weihnachtsmahl mit Sonnenschein oder funkelnden Sternen verwöhnt werden, können wir uns auch nicht beklagen.
So oder so wünschen wir unseren Lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest!

24.12. … klingelt’s? Ihre Lieben haben es sich verdient, also los jetzt, auf zum Einkaufen! Wir liefern Ihnen auch gern ein paar passende Ideen für das Last Minute Shopping.

Mama ist die Beste! Damit sie auch im nächsten Jahr ein paar entspannende Minuten findet, bekommt sie Unterstützung durch das “Harmonie”-Geschenkset von Weleda. Verwöhndusche, Pflegemilch und Kerze duften nach wilden Rosen.
Gesehen in der Bälliz Apotheke

Genau das Richtige, wenn Papa sich als Feinschmecker und Hobbykoch profilieren möchte: Die Produkte
aus der hochwertigen Selection-
Linie sind ein wunderbarer
Gaumenschmaus.
Erhältlich in der Migros

Jetzt gibt’s was auf die Ohren! Jazz vom
Feinsten, präsentiert mit kraftvoller
Stimme von der Hongkong-Chinesin
Jamie Wong Li. Von der CD “Golden Child”
wird die musikbegeisterte Schwester
sicher nicht genug kriegen.
Erhältlich im Zig Zag in der
Unteren Hauptgasse

Auch wenn Ihr Bruder nicht wie George Clooney aussehen sollte – die Kaffeemaschine “Le Cube” von Nespresso macht dafür in seiner Küche eine gute Figur – eben wie George Clooney!
Gefunden bei Nespresso, Freienhofgasse
Und was schenken Sie sich selbst zu Weihnachten? Ja, Sie haben richtig gelesen. Einmal im Jahr sollte sich jeder so richtig beschenken und verwöhnen. Frohe Weihnachten!
Der Stadtpräsident Hans-Ueli von Allmen ist bekannt als Kulturförderer der Stadt Thun. Um seine kulturellen Vorlieben besser kennen zu lernen haben wir ihn gebeten, uns einige Fragen zu beantworten.
Wer sind Ihre liebsten Romanhelden?
“Narziss und Goldmund” (Hermann Hesse)
Wer sind Ihre Heldinnen/-helden der Wirklichkeit?
Alle Menschen, die sich freiwillig für etwas engagieren, das der Allgemeinheit zu gute kommt
Haben Sie einen Lieblingsmaler?
Darf es auch Chantal Michel sein?
Welchen Schriftsteller lesen Sie am liebsten?
Martin Suter
Erinnern Sie sich an Ihr erstes Buch?
Globibücher und “Die Höhlenkinder im heimlichen Grund”
Nennen Sie uns Ihren Lieblingskomponisten?
Wolfgang Amadeus Mozart
Welche Kulturart bevorzugen Sie?
Wen wunderts – Cabaret, auch weil es viel mit Politik zu tun hat.
Spielen Sie ein Instrument?
Leider nein, aber ich schreibe noch leidenschaftlich gerne (und schnell!) elektrische Schreibmaschine.
Wenn nicht, welches würden Sie gerne spielen?
Klavier, weil ich mit Tasten vertraut bin.
Ihr Kulturtipp für die Festtage?
Ich freue mich vielen Thunerinnen und Thunern, Freunden von schöner Musik an den Konzerten der COMPAGNIA ROSSINI am Neujahr um 16.00 und 19.30 Uhr im Schadausaal zu begegnen. Flyer Neujahrskonzerte 2009
Vom 4. – 25. Juni 2009 findet in Thun ein Musikfestival statt, das Sie nicht verpassen sollten. Von der klassischen Kammermusik, über ein Haydn-Fest bis hin zum zeitgenössischen Jazz – das vielseitige Programm bietet Ohrenschmaus für Kenner und Neuentdecker. Die historische Spielstätte im Schloss Thun trägt zu einem unvergleichlichen Konzerterlebnis bei.
Das detaillierte Programm ist auf der Website der Schlosskonzerte Thun www.schlosskonzerte-thun.ch nachzulesen.

Nein, wir erfinden nichts Neues.
„Er Sirupkult“ ist das Anagramm (Buchstabendreher) vom Wort Kulturpreis, der letzten Donnerstag verliehen wurde.
Kreiert hat es der Moderator und Entertainer Toni Caradonna, alias „Dottore Antonio Superbuffo“, der Laudatoren, Geehrte und natürlich Gäste durch die Verleihung führte. Dabei hatte er noch jede Menge vergnügliche andere Wortspiele in petto, die Redner wie auch Preisträger ausgezeichnet beschrieben.
Heinz Argenton, Leiter AUE-Gewässerschutzpikett, gestand in seiner launigen Rede über die Künstlerin Priska Wenger (30), dass er auch gerne ein grosser Kunstmaler werden wollte. „Bis ich entdeckte, dass mir das Talent dazu völlig fehlt,“ verriet er ganz offenherzig. Umso mehr freute es ihn den künstlerischen Werdegang seiner ehemaligen Mitarbeiterin zu verfolgen und ihr den Kulturförderpreis in Höhe von 10’000 Fr. überreichen zu dürfen.
„Wir sind stolz darauf, dass unser
Produkt durch manuelle Handarbeit hergestellt wird.“ Wie ein roter Faden zog sich das Motto durch die sehr persönliche Lobrede von Till Wyler auf den Schlagzeuger und zweiten Kulturförderpreisträger Markus Lauterburg. Der 33-Jährige stellte sein Können und Schaffen gleich zweimal am Abend überzeugend unter Beweis. Er sorgte für den musikalischen Auftakt und führte gemeinsam mit seinem Bühnen-Kollegen, dem Cellisten Till Wyler, eine beeindruckende Live-Stummfilmbegleitung von Buster Keatons „The General“ auf.
Mit dem grossen Kulturpreis der Stadt Thun (15’000 Fr) wurde der Künstler Burkhard (Burg) Hilty für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Sein Laudator, der Architekt Hansjürg Schönthal erzählte: „Es war der Schmelztiegel der Selve in den 90er Jahren, der Burgs Arbeiten prägte.“ Sichtlich gerührt bedankte sich Hilty schlicht und schnörkellos für die Anerkennung und Ehrung seiner Arbeit.
“Heute ist ein besonderer Tag,” verkündete abschliessend Toni Caradonna.
Für die Geehrten ganz gewiss! Nach der symbolischen Preisübergabe konnten die Gäste bei einem Apero im Foyer des Schadausaals verschiedene Arbeiten der beiden bildenden Künstlern bewundern. Die nächste Kulturpreisverleihung findet erst 2009 statt. Wenn Sie aber Lust auf mehr Anagramme haben, spielen können Sie hier.
Überraschungen sind immer heikel! Vor allem wenn sie von der nicht sehr beliebten Schwiegertochter für ihre Schwiegereltern organisiert werden! Zum 30. Hochzeitstag von Evi und Fred bereitet Viktoria ein grosses Fest in der Wohnung ihrer Schwiegereltern vor, zusammen mit den Söhnen und dem Geschäftsfreund von Fred. Die Jubilaren kehren unerwartet ein paar Stunden früher als vorgesehen aus ihren Ferien zurück. Ihre Wohnung ist aber nicht leer! In der Küche hören sie ein eifriges «Hantieren». Es ist doch tatsächlich die Schwiegertochter Viktoria!
Evi und Fred versuchen sich unbemerkt davonzuschleichen, denn Evi hat absolut keine Lust, den Abend mit ihrer Schwiegertochter zu verbringen. Aber Fred hat einen Bärenhunger! Ein «komödiantisches» Versteckspiel beginnt…!
Die Komödie in 3 Akten wird am 26.11.2008 in der Alten Oele gespielt